Die NATHAL®-Methode zur Persönlichkeits- und Bewusstseinsentwicklung

„Das Gefühl ist die Basis für Veränderungen“      Dr. Gertje Lathan
Entdecken Sie Ihre Spiritualität und etablieren Sie diese in Ihren Alltag!
NATHAL® ist eine klar strukturierte praxisorientierte Methode zur optimalen Persönlichkeits- und Bewusstseinsentwicklung, die Ihnen helfen kann, Ihre persönlichen Potentiale und Ihre spirituelle Intelligenz zu erweitern und so Ihre Ziele besser zu erreichen.
Sie beruht auf einer Kombination von Selbstkultivierungstechniken:
Visualisierung, Entspannungs- und Achtsamkeitsübungen.
Dabei lernen Sie, Ihre Gefühle genauso produktiv zum Wissenserwerb einzusetzen wie die Vernunft.
Nach einer 5-tägigen Intensivausbildung kann die Methode selbstständig angewendet werden.
NATHAL® ist für jeden Menschen geeignet, der bereit ist, sich bislang nicht bekannten Informationsebenen zu öffnen und die an einer Bewusstseinserweiterung interessiert ist.
Die Methode ist leicht zu erlernen und zu handhaben.
Ziel der Methode ist es, die in jedem Menschen angelegten Potentiale zu erwecken und zu entfalten. Sie ist unabhängig von Weltanschauungen, kulturellen oder sonstigen Bedingungen.
Die Teilnehmer müssen nicht vorher lernen zu meditieren, es ist aber für eine gelingende Praxis wichtig einen Weg für sich zu finden, in Ruhe zu kommen.
Neben dem Wunsch, die eigenen Grenzen zu erweitern ist die Bereitschaft erforderlich, Geduld, Vertrauen, intellektuelle Demut und Mitgefühl zu entwickeln und damit zu arbeiten, dies also auch in das tägliche Leben umsetzen zu wollen.
Der intensive, mentale Trainingsprozess ergreift den Menschen in seiner Ganzheit und erfordert Mut, Disziplin und nicht zuletzt die Kraft zur Konzentration.
Die energetischen Übungen werden in Intensivseminaren in der Gruppe, in Einzelsitzungen oder als therapeutische Sitzung (z.B. bei psychogenen Störungen) unter Anleitung Ihrer NATHAL® Trainerin erlernt. Zu den wichtigsten Voraussetzungen für das Erlernen der Methode gehört die Fähigkeit zu visualisieren, also mit geschlossenen Augen innere Bilder erzeugen zu können. Es sollte ebenso die Bereitschaft bestehen, sich auf eine Bewusstseinserweiterung in völlig unbekannte Bereiche einzulassen, die wir nicht mit unserer Intelligenz erreichen können, deshalb sind die ersten Übungen darauf ausgerichtet, Blockaden und andere Hindernisse abzubauen, um gebundene Kräfte zu lösen.
Gehirnphysiologische Grundangaben
Wie Messungen der Gehirnaktivitäten (weiterentwickelte EEG Spektralanalyse) zeigen, entspricht die Überlagerung mehrerer unterschiedlicher Bewusstseinsebenen der Überlagerung von zugehörigen Frequenzen. Übergreifende Bewusstseinsebenen werden durch ein komplexes Frequenzmuster angezeigt. Übergang und Ausdruck gemeinsamer Bewusstseinsinhalte spiegeln sich in holistischen Bildern, in Visualisierungen. Da Einzelfrequenzen und gemeinsames Frequenzmuster gleichermaßen Realitätsebenen zugeordnet sind, lässt sich das im nichträumlichen Kosmos universeller Information gewonnene Wissen auf der konkreten raumzeitlichen Realität in praktische Eingriffe umsetzen. Die gezielte Veränderung und Vereinigung von Frequenzen erlaubt die Navigation in höheren Bewusstseinszuständen. Sie sind verbunden mit dem unmittelbaren Zugang zu Energie- und Informationsfeldern, die im gewöhnlichen Wachzustand nicht erreichbar sind. Sie erlauben es, absichtsvoll Visionen hervorzurufen und zielgeleitet dazugehörige Informationsbereiche aufzusuchen. In bildhaftem Einfühlen werden die Beschränkungen der nur rationalen Erkenntnisformen überwunden.
Das geschieht in einem Vorgang des Einschwingens der unterschiedlichen Frequenzen in ein gemeinsames Schwingungsmuster. Es vollzieht sich im Bereich des ganzheitlichen nicht-nur-rationalen Empfindens, in der Domäne des Gefühls. Damit eröffnen sich anders nicht denkbare innovative Potentiale.
Die linke Hemisphäre des Gehirns arbeitet logisch und sequentiell. Die rechte Hemisphäre erfasst komplexe Bilder in ganzheitlicher Schau und verarbeitet Informationen gleichzeitig. Ein Gleichschwingen beider in der Regel von einer Hälfte dominierten Hemisphären führt zu einer deutlichen Steigerung der Leistung. Es ist begleitet von Bewusstseinszuständen, in denen außergewöhnliche Denkleistungen zu beobachten sind. Die Aktivität des Gehirns lässt sich an den auftretenden Frequenzen messen.
U.a. werden unterschieden:
  • Beta Bereich (14 – 30 Hz):
    Wacher, nach außen gerichteter Zustand. Erstaunen, Furcht, Kontrolle
  • Alpha Bereich (7 – 14 Hz):
    Gelassene Konzentration, hohe Informationskapazität, Suggestibilität
  • Theta Bereich (3,5 – 7 Hz):
    Phantasie, Bildhaftigkeit, Plastische Erinnerung, Meditation, Traum
  • Delta Bereich (1 – 3,5 Hz):
    Tiefschlaf, Trance, Außersinnliche Wahrnehmung (ASW)
Extrem niedrige Frequenzen um 8 x 10-4 Hz sind noch nicht ausreichend sicher zu deuten.
Alpha-, Theta- und Delta-Bereiche werden durch NATHAL® mit dem Wachzustand (Beta-Bereich) und zugleich mit dem Gleichschwingen der Hemisphären verknüpft. Darin kann eine (teilweise) physiologische Entsprechung für die Unabhängigkeit von Raum und Zeit und für andere Entgrenzungen des Bewusstseins vermutet werden.
Gehirnphysiologische Messungen mit NATHAL® -Probanden bestätigten, dass eine Schulung in sehr kurzer Zeit zur Aktivierung neuer Gehirn-Aktionsprofile führte. Neue Dimensionen des Denkens und Erfahrens eröffneten sich.
Danach lassen sich die Wirkungen der NATHAL® -Methode zusammenfassen:
Unabhängig von ihren Vorkenntnissen und Erfahrungen konnten ungeübte Probanden in 3-5 Tagen außergewöhnliche Bewusstseinszustände (ABZ, nach Dittrich 1994) erreichen.
Bei ABZ werden drei Grunddimensionen unterschieden:
  1. Ozeanische Selbstentgrenzung (OSE):
    „Die Grenzen zwischen sich selbst und der Umwelt werden aufgelöst.“
  2. Angstvolle Ich-Auflösung (AIA):
    „Die Einheit der Person löst sich auf, die willentliche Selbstbestimmung wird aufgegeben.“
  3. Visionäre Umstrukturierung (VUS):
    „umfasst vor allem visuelle Erlebnisse“
Die NATHAL® -Probanden durchliefen diese Zustände sehr rasch. Angstvolle Elemente wurden durch freudiges Loslassen ersetzt. Das Identitätsbewusstsein blieb in allen Phasen erhalten; die Selbstbestimmung wurde zugunsten der neueren Erfahrung gerne zurückgestellt.
Nach dem Ergebnis der Messungen sind den von Dittrich 1994 genannten Grunddimensionen bei NATHAL® hinzuzufügen:
  • Stabilisierung visionärer Empfindungen (SVE):
    Der Proband lernt, bewusst Ebenen zu erreichen und festzuhalten
  • Erhalten von visionären Informationen (EVI):
    Der Proband kann bewusst auf diesen Ebenen kommunizieren
  • Transformation in den Realbereich (TRB):
    Der Proband kann die Informationen in die alltägliche Realität übertragen
  • Der Proband kann nach Abschluss des Trainings selbständig in diese neuen Bereiche vordringen.
  • Der Übergang zwischen den Ebenen ist von einem Lichtempfinden begleitet

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