Esther Lamers

Über mich
Als praktisch-analytische  Jungfrau führte mich mein beruflicher Weg zu einem Studium der Betriebswirtschaft nach Berlin und Köln, zunächst als kaufmännische Projektleiterin großer Immobilienprojekte, später als Prokuristin einer börsennotierten Immobilienaktiengesellschaft.
Nach einem Zusatzstudium der Wirtschaftsphilosophie und einer Abschlussarbeit in Wirtschaftsethik machte ich mich 2005 als Unternehmensberaterin im „Private-Family-Office“ Bereich selbstständig, zu meinen Klientel gehören vornehmlich nationale und internationale Privatleute und Investoren, die ich bei Ihrem Engagement in Deutschland begleite und berate.
Ob als Referentin an der Deutsche-Amerikanischen Handelskammer in New York
oder bei Seminaren zum Thema Achtsamkeit und „Mindfulness in Business“
bin ich bis heute als Unterernehmensberaterin tätig.
Als zertifizierte  NATHAL® Trainerin initiiere ich heute Neues Denken
für Privatpersonen, Unternehmen oder Start-Ups mit dem Ziel,
mit Intuition, Spiritualität und Kreativität zu neuem Handeln und Tun zu kommen,
sich neu zu erfinden und an nachhaltigen Veränderungen mitzuwirken.
2001 beendete ich meine astrologische Grundausbildung beim
Deutschen Astrologen Verband (DAV) in Köln und Berlin,
es folgten in den nächsten Jahren eine tiefenpsychologische
Zusatz- und Beraterausbildung bei Sylvia Grotsch,
vertiefende Seminare und Fortbildungen in Spiritueller Astrologie (Alice A. Bailey, u.a. Kurse bei Alan Oken) und zu astrologischen Teilbereichen wie Prognose, Partnerschaft, Stunden- Wirtschafts- und Mundanastrologie sowie
eine Ausbildung in Vedischer Astrologie.
Meditation und Yoga gehören seit 25 Jahren zu meiner täglichen Praxis.
Es begeistert mich immer wieder, Menschen auf Ihrem Entwicklungsweg zu begleiten, meinen eigenen Beratungsstil würde ich als humanistisch-psychologisch verstehen.
Als Vertreterin der Uranus-Pluto Generation sehe ich mich als eine von vielen  Impulsträgerinnen und Dienstleisterinnen, die an einer globalen geistigen Revolution des Bewusstseins mitarbeiten und so die notwendigen Veränderungen in Gesellschaft, Wirtschaft und im privaten Leben auf eine spirituelle und ethische Weise begleiten.
Philosophie
Mit meinem Studium der Philosophie und Sozialen Verhaltenswissenschaften/Psychologie habe ich gelernt, Begriffe vertiefend zu klären und mich mit normativen Fragestellungen auseinanderzusetzen.
Denn die kognitiven Neurowissenschaften mit ihren Erkenntnissen u.a. zu Untersuchungen von mentalem Training auf die Plastizität des Gehirns, aber auch die Überlegungen einer modernen Philosophie des Geistes und der evolutionären Psychologie geben uns schrittweise ein immer genaueres Bild vom Menschen und den Einflussmöglichkeiten auf unsere geistige Tiefenstruktur.
Meine Masterarbeit in Philosophie habe ich 2016 zum Thema der ethischen Legitimation von Neuro-Enhancement geschrieben.
Als Probandin der ReSource Studie[1], der weltweit größten Meditationsstudie zu den Auswirkungen von mentalen Training auf das Gehirn des Max-Planck Instituts für Kognitutions- und Neurowissenschaft in Berlin/Leipzig meditierte ich über ein Jahr täglich für die Wissenschaft. Untersucht wurde durch die Wissenschaftler, welche Auswirkungen Meditation auf die Gesundheit, das Immunsystem, die Hirnstruktur, den Körper und unsere Gene haben, aber auch, womit sich Mitgefühl und die Fähigkeit, sich in andere hineinzudenken am besten trainieren lassen, oder wie nachhaltig diese Veränderungen sind und welche konkreten Verhaltenskonsequenzen sich daraus für ein soziales Miteinander im Alltag ziehen lassen.
Wir leben in einer Zeit des fundamentalen Wandels und von komplexen globalen Herausforderungen, wie können wir im eigenen Leben, bei uns selbst, aber auch in Wirtschaft und Gesellschaft unser volles humanes Potential an Mitgefühl, Kooperation, Freiheit und Lebensqualität entfalten?
Für Aristoteles war in jeder Handlung die Absicht, die eigene Haltung wie ein Wasserzeichen eingeschrieben.
Die Absicht einer Beschäftigung mit Astrologie, Meditation oder einen mentalen Techniken des Bewusstseins liegt für mich nicht in einer egoistischen, sinnentleerten Selbstoptimierung, sondern sollte, neben der eigenen Potential- und Charakterbildung immer auch mit dem Wohl des Anderen, der Verbesserung unserer sozialen Fähigkeiten zu tun haben und das unterstützen, was uns als Menschen ausmacht und miteinander verbindet.
 
[1] ReSource Studie: siehe auch: resource-project.org; Max-Planck-Institut Berlin/Leipzig, Forschungsgruppe Soziale Neurowissenschaften unter der Leitung von Prof. Dr. Tania Singer